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Raspberry PI: ebay Sniper mit JBidwatcher ohne GUI

Raspberry PI: ebay Sniper mit JBidwatcher ohne GUI

Cool auf Auktionen Snipen mit dem RASPBERRY PI

Raspberry PI logo


Seit neustem bin ich stolzer Besitzer eines RASPBERRY PI. Da fragt man sich was stellt man jetzt mit diese

m kleinen Wunderding an? Eine Möglichkeit ist z.B. der ein ebay Biet Sniper. Dank des super geringen Stromverbrauches kann man den RASPBERRY PI Tag und Nacht laufen lassen. Der JBidwatcher ist ein kleines Leichtgewicht unter den Snipern und deshalb hier gut zu gebrauchen. Aber nun zur Installation. Hier den ganzen Artikel lesen

VNC über USB für Android

VNC über USB für Android

Android Handy / Tablet über USB Fernsteuern

Es ist möglich und leicht realisierbar ein Android Gerät über die USB-Verbindung zum PC Fernzusteuern.
Man braucht nur 4 Sachen.

  1. root
  2. VNC-Server für Android
  3. ADB
  4. VNC-Viewer für den PC

1. root

Wie es für alle coolen Sachen für Android üblich ist braucht man auch hierfür ein Gerät mit Superuser-Rechten.
Hier im Blog gibt es Anleitungen wie man das beim Samsung Galaxy S i9000 und Nexus 7 macht. Ist das erledigt kann es weiter gehen.

2. VNC-Server für Android

Diesen kann man sich von Google-Play besorgen: VNC_server oder droid VNC server.
Oder einen anderen VNC-Server. Ist ziemlich egal.
Ist dieser dann installiert kann er geöffnet und gestartet werden. Jetzt kanns weiter gehen.

3. ADB

Anletung für Linux

Jetzt ist das Handy fertig und nun kommt der Rechner dran. In Linux ist es einfach.

Wir brauchen adb damit wir über das Datenkabel auf das Handy zugreifen können. adb ist sehr mächtig und wir benutzen es in unserem Fall den VNC-Port zum PC weiterzugeben.
adb hier herunterladen: ADB für linux
Jetzt diese ausführbar machen. Dazu Terminal starten und in das Downloadverzeichnis wechseln

cd Downloads

dann durch chmod ausführbar machen

chmod +x adb

jetzt noch ins PATH Verzeichniss /usr/local/bin verschieben das man es von überall öffnen kann.

sudo mv adb /usr/local/bin

Nun ist auch adb fertig eingerichtet. Und wir können mit der Port Weiterleitung beginnen:

adb forward tcp:5901 tcp:5901

so diese ist nun auch fertig. Nun kommen wir zum letzten Punkt.

4. VNC-Viewer für den PC

Jetzt kann man auf den VNC-Server zugreifen. Ich benutze den Tiger-VNC.
Oder man nimmt den REAL vnc. Der wird so Installiert:

sudo apt-get install vnc4server vnc-java 

Aber egal welchen man von den beiden nimmt der Befehl bleibt der gleiche:

vncviewer localhost:5901

Jetzt solltet ihr euren Android Bildschirm vor euch sehen.

Herzlichen Glückwunsch.

Can't find wireless tools, exiting.

Can't find wireless tools, exiting.

Can't find wireless tools, exiting.

Wer diese Fehlermeldung bekommt hat wohl keine wireless Tools auf seinem System installiert. Ich bekam diese Meldung bei der Benutzung von aircrack-ng auf Arch Linux.

Wie man aircrack-ng benutzt erfährst du hier.

 

Installation der fehlenden wireless tools

 

auf Arch Linux

pacman - S wireless_tools

 

auf Debian, Ubuntu und ähnliche

net-tools

jetzt sind die benötigten Pakete installiert und können sofort benutzt werden.
Zum Beispiel mit dem Kommando

ifconfig

rsync: command not found

rsync: command not found

rsync: command not found

ich wollte gerade eine Synchronisation mit rsync über ssh für meinen Web-Server auf einen anderen Server einrichten. Dabei bekam ich diese Mysteriöse Ausgabe:

bash: rsync: not found
rsync: connection unexpectedly closed (0 bytes received so far) [sender]
rsync error: error in rsync protocol data stream (code 12) at io.c(601) [sender=3.0.7]

Die Sache war schnell geklärt, ich hatte vergessen auf meinen anderen Server rsync zu installieren. Ein Verbinden mit den Server und ein schnelles:

sudo apt-get install rsync

und es war gegessen. Mein rsync knatterte bei einem neuen versuch wie eine eins durch.

ZSH auf Arch Linux und Debian

ZSH auf Arch Linux und Debian

Lange Jahre hab ich mit der bash gearbeitet und vor kurzem bin ich erst auf zsh gestoßen. Die zsh ist unglaublich mächtig, hat eine Fehlerkorrektur, verbessertes Dateiglobbing (wildcard), man kann Module nachinstallieren und ist eine Eier legende Wollmilchsau.

Unter Arch:

pacman -S zsh grml-zsh-config

installiert die zsh zusammen mit der Konfiguration von grml, die für mich perfekt ist. Man kann so viel in der zsh einstellen das eine vorgefertigte Konfiguration einem einiges erleichtert.

um die Standartshell für den aktuellen Benutzer zu ändern:

chsh -s /bin/zsh

nach einem neuen Login bzw. Neustart ist  sie da und kann entdeckt und kennengelernt werden.

Unter Debian / Ubuntu:

sudo apt-get install zsh

die hervorragende grml Konfiguration gibt es mit

wget -O ~/.zshrc http://git.grml.org/f/grml-etc-core/etc/zsh/zshrc

das überschreibt die bestehende Konfiguration. Macht aber nichts, die wollen wir ja eh nicht.
Unter Debian wird mit

chsh -s /usr/bin/zsh

die Shell für den aktuellen Benutzer geändert. Auch hier Neustart.

Es geht auch wenn man von Hand die /etc/gpasswd mit root rechten anpasst. Hier ein Auszug einer Debian /etc/gpasswd

BENUTZER:x:1000:27:,,,:/home/derduke:/usr/bin/zsh

Viel Spaß mit zsh wünscht euch euer
Florian