Tag Archives: pacman

Virtualbox: failed: libQtCore.so.4: cannot open shared object file: No such file or directory

Virtualbox: failed: libQtCore.so.4: cannot open shared object file: No such file or directory

VirtualBox: supR3HardenedMainGetTrustedMain: dlopen("/usr/lib/virtualbox/VirtualBox.so",) failed: libQtCore.so.4: cannot open shared object file: No such file or directory

Fehler der beim Start von Virtualbox auftritt. Durch die Installation von qt gibt sich das wieder und VirtualBox lässt sich nun, ohne murren, starten.


pacman -S qt

modprobe vboxdrv

Noch ein kleiner Tipp. Damit modprobe vboxdrv nicht jedes mal von Hand eingegeben werden muss kann man modprobe vboxdrv in die /etc/rc.local schreiben. Dann wird es bei jedem Bootvorgang automatisch ausgeführt.

#!/bin/bash
#
# /etc/rc.local: Local multi-user start-up script.
#
modprobe vboxdrv

Can't find wireless tools, exiting.

Can't find wireless tools, exiting.

Can't find wireless tools, exiting.

Wer diese Fehlermeldung bekommt hat wohl keine wireless Tools auf seinem System installiert. Ich bekam diese Meldung bei der Benutzung von aircrack-ng auf Arch Linux.

Wie man aircrack-ng benutzt erfährst du hier.

 

Installation der fehlenden wireless tools

 

auf Arch Linux

pacman - S wireless_tools

 

auf Debian, Ubuntu und ähnliche

net-tools

jetzt sind die benötigten Pakete installiert und können sofort benutzt werden.
Zum Beispiel mit dem Kommando

ifconfig

mirrorlist von pacman nur Deutsche Server auswählen und aufräumen Code

mirrorlist von pacman nur Deutsche Server auswählen und aufräumen Code

Es stehen viele Server drin, in der /etc/pacman.d/mirrorlist und wenige braucht man wirklich.

Um da etwas aufzuräumen kann man diesen code Schnipsel benutzen.

Ganz praktisch da er gleich die mirrorlist als mirrorlist.old sichert, die Server in Deutschland entkommentiert und alles nicht gebrauchte löscht. Plus ein kleines Schmankerl.

Aber jetzt kommt es

Der mirrorlist Reinigungscode

cat /etc/pacman.d/mirrorlist > /etc/pacman.d/mirrorlist.old | grep '\.de' | sed 's/#//g' > /etc/pacman.d/mirrorlist && echo '# mfg  http://www.burrotinto.de' >> /etc/pacman.d/mirrorlist

Sortieren nach Reaktionszeit

Wer jetzt noch nach Reaktionszeiten sortieren will kann das hierfür benutzen

rankmirrors /etc/pacman.d/mirrorlist

glibc: /lib existiert im Dateisystem

glibc: /lib existiert im Dateisystem

glibc: /lib existiert im Dateisystem bei pacman -Syu

Bei Arch Linux zieht nun glibc um und zwar von /lib nach /usr/lib
eigentlich sollte es mit diesen zwei Befehlen stressfrei klappen.

pacman -Syu --ignore glibc
pacman -Su

leider klappt das so nicht bei allen und es kommt zu den Fehler: glibc: /lib existiert im Dateisystem
so wie hier: Hier den ganzen Artikel lesen

Root Filesytem in Linux ist ro (read-only)

Root Filesytem in Linux ist ro (read-only)

Ein neues filesystem update für Arch Linux

für Arch Linux ist ein neues filesystem update da. Dieses bereinigt unnütze Verknüpfungen von /var/run und /var/lock. Mehr dazu und warum kann man auf www.archlinux.de nachlesen. Super Sache. Dieses wir mit

# pacman -Syu --ignore filesystem && pacman -S filesystem --force

installiert und sollte dadurch ohne Probleme durchlaufen. Sollte... bei mir gab es nach diesem Update ein Problem.

 

Das root (/) filesystem  ist nach einem reboot nur noch als ro gemountet

das ist blöd und bedarf eines sofortigen Einschreitens meinerseits. Also schnappe ich mir das Keyboard und springe wagemutig in die Shell.

Schreibrechte zurückbekommen

Zuerst brauchen wir wieder die Schreibrechte auf unserer root Partition. Um die zu erlangen, ohne einer Live CD, drischt man diesen mount Befehl in die Eingabe: (Wenn der Fenstermanager nicht startet kann mit Strg - Alt - F1 in das TextTerminal TTY1 gewechselt werden)

# mount -o remount,rw /sdX1 /

das sdX1 wird durch die eigene root (/) Partition ersetzt. Bei mir /dev/sda3. Durch -o remount,rw  wird / neu gemountet mit den lese-schreib rechten.

Änderungen in die fstab eintagen

Diese rechte brauchen wir vorerst um die fstab ändern zu können, damit beim nächsten Systemstart das root (/) Verzeichnis wieder rw ist.

# nano /etc/fstab

und in der Zeile mit dem root Verzeichnis, hinter den options ein rw anhängen. Sieht bei mir dann so aus:

UUID=fd2baaf1-78e3-4572-b6f2-187cbbe20c7c / ext4 defaults,noatime,rw 0 1

Jetzt speichern und neustarten. Nun sollte wieder alles so laufen wie vorher. Mit den Schreibrechten.

ZSH auf Arch Linux und Debian

ZSH auf Arch Linux und Debian

Lange Jahre hab ich mit der bash gearbeitet und vor kurzem bin ich erst auf zsh gestoßen. Die zsh ist unglaublich mächtig, hat eine Fehlerkorrektur, verbessertes Dateiglobbing (wildcard), man kann Module nachinstallieren und ist eine Eier legende Wollmilchsau.

Unter Arch:

pacman -S zsh grml-zsh-config

installiert die zsh zusammen mit der Konfiguration von grml, die für mich perfekt ist. Man kann so viel in der zsh einstellen das eine vorgefertigte Konfiguration einem einiges erleichtert.

um die Standartshell für den aktuellen Benutzer zu ändern:

chsh -s /bin/zsh

nach einem neuen Login bzw. Neustart ist  sie da und kann entdeckt und kennengelernt werden.

Unter Debian / Ubuntu:

sudo apt-get install zsh

die hervorragende grml Konfiguration gibt es mit

wget -O ~/.zshrc http://git.grml.org/f/grml-etc-core/etc/zsh/zshrc

das überschreibt die bestehende Konfiguration. Macht aber nichts, die wollen wir ja eh nicht.
Unter Debian wird mit

chsh -s /usr/bin/zsh

die Shell für den aktuellen Benutzer geändert. Auch hier Neustart.

Es geht auch wenn man von Hand die /etc/gpasswd mit root rechten anpasst. Hier ein Auszug einer Debian /etc/gpasswd

BENUTZER:x:1000:27:,,,:/home/derduke:/usr/bin/zsh

Viel Spaß mit zsh wünscht euch euer
Florian