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Mein #Battle.net Account angeblich mittels #Keylogger gehackt. bit.ly/MzVbrj
— DerDuke (@BurroTinto) Juni 28, 2012
Gerade hab ich vielleicht einen schrecken bekommen. Eine Mail von Battle.net flatterte herein. Mit dem Inhalt das mein Passwort geändert wurde.
Hallo Florian,
dies ist eine automatisch generierte E-Mail bezüglich der Änderung(en), die kürzlich an Ihrem Battle.net-Account XXXX@XXXXXXXXXX vorgenommen wurde(n).
Ihr Passwort wurde kürzlich über die Accountverwaltungsseite geändert.
*** Sollten Sie diese Änderung vorgenommen haben, betrachten Sie diese E-Mail bitte als gegenstandslos.
Sollten Sie vor kurzem jedoch KEINE Veränderungen an Ihrem Passwort vorgenommen haben, empfehlen wir Ihnen so schnell wie möglich unsere Webseite zur Accountwiederherstellung zu besuchen, da ihr Account kompromittiert worden sein könnte. Weitere Informationen erhalten Sie auf unserer Support-Seite.
Mit freundlichen Grüßen,
Das Battle.net-Account-Team
Online-Persönlichkeitsrecht-Hinweise
Was ja nicht sein kann. Sitz ja gerade auf Arbeit. Also schnell einen Versuch gemacht und auf die Battle.net Seite gegangen und versucht mich einzuloggen…….
Vergeblich mein Passwort stimmte nicht mehr.
Ein Lob an Blizzard, des Support ist wirklich super. Binnen Minuten konnte ich wieder zugriff auf mein Konto erlangen und auch das Ändern des Passwortes klappte super. Darf mich jetzt nur einige Stunden nicht Diablo Spielen. Damit es keinen zwurdel beim Wiederherstellen meiner Waffen und Rüstungen gibt.
Sicherheitshalber noch den Battlenet Authenticator für Android runtergeladen und aktiviert. Jetzt sollte es doch keine Probleme mehr geben.
Das Ticket von Blizzard sagte mir mein Account wäre “kompromittiert” worden.
Neulich hatte ich den Fall das ich ein Backup eines Viren verseuchten PC machen musste. Doch das wieder aufzuspielen ist ja mehr als töricht. Schön das es unter Linux einen mächtigen Kommandozeilen Viren Scanner namens ClamAV gibt. Diese Anleitung bezieht sich wieder auf Arch Linux kann aber auf alle Distributionen übertragen werden.
Zuerst soll unser Paketmanager mal ClamAV installieren
pacman -S clamav
Nun geht es an die Konfiguration. Die sehr simpel ausfällt. Man muss nur in den beiden .conf jeweils die 8. Zeile wo Example steht auskommentieren. Also ein # davor setzten
nano /etc/clamav/clamd.conf
nano /etc/clamav/freshclam.conf
in der /etc/conf.d/clamav sollten die startoptinen auf “yes” gesetzt werden
nano /etc/conf.d/clamav
< # change these to "yes" to start START_FRESHCLAM="yes" START_CLAMD="yes"
jetzt kann mit
freshclam
die Virendatenbank aktualisiert werden. Ich bekam allerdings immer diese Fehlermeldung:
WARNING: Clamd was NOT notified: Can't connect to clamd through /var/lib/clamav/clamd.sock connect(): No such file or directory
um das zu lösen führt man als root diesen Befehl aus:
touch /var/lib/clamav/clamd.sock && chown clamav:clamav /var/lib/clamav/clamd.sock
nun sollte alles so gehen wie wir es wollen.
Mit
clamscan
führt man den scan aus.
clamscan -r /
macht einen vollen systemscan
clamscan -ri /
zeigt nur die gefunden Viren verseuchten Dateien an
um zum Beispiel zurückzukommen: Ich habe den USB-Stick nach /mnt/ gemountet und wollte gleich die Treffer löschen lassen. Die –remove=yes Option sollte allerdings mit Vorsicht genossen werden. Aus Gründen die jeden klar sein sollten. Aber bei einem USB-Stick ist das egal.
clamscan -ri --remove=yes /mnt/
interessant ist noch die Option –move=DIRECTORY die die Infizierten Dateien in ein definierten Ordner verschiebt. Dazu muss aber der Benutzer in diesem Ordner Schreibrechte haben.